zirb

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Warum die Zirbe das wohl edelste Holz der Alpen ist
Die Zirbe kommt erst oberhalb von 1.600 Metern Seehöhe vor und wächst ausschließlich im Alpenraum. Die seltene Baumart erreicht ein Alter von bis zu 800 Jahren und ist bekannt für ihre Widerstandsfähigkeit, sowie den angenehmen Duft ihrer ätherischen Öle.

Warum die Zirbe mehr als andere Hölzer duftet
Aufgrund der harten Klimabedingungen braucht die Zirbe ein starkes Immunsystem. Der Baum bildet deshalb ungewöhnlich viele Harze, die er vor allem im rötlich gefärbten Kernholz einlagert. Wird der Baum durch Schnee und Sturm in der Höhe verletzt, schützt sich die Zirbe schließlich mit der keimtötenden Wirkung der Harze gegen Infektionen. Diese Harze und die darin enthaltenen ätherischen Öle sind dann für den angenehmen Duft verantwortlich. Um die wertvollen Inhaltsstoffe zu erhalten, muss das Holz langsam lufttrocknen.

Was macht die Zirbe so besonders
Duftwahrnehmung ist bei uns Menschen an das Emotionszentrum, das Lymbische System gekoppelt. Demzufolge hängen Duft und Wohlbefinden eng zusammen. Zirbenholzduft duftet angenehm harzig und schafft ein natürliches und angenehmes Raumklima. Die Zirbe wird daher im Alpenraum schon seit Jahrhunderten für Betten und Schlafzimmermöbel verwendet.

Vorkommen und Schutz der Bestände
Die Nachfrage nach Zirbe steigt stetig, bedingt durch ihren angenehmen Duft und ihren vielfältigen positiven Eigenschaften. Vor allem in der Hotellerie, sowie bei der naturbewussten Einrichtung von Schlaf- und Wohnräumen erfreut sie sich immer größerer Beliebtheit. Doch das Wachstum des Baumes ist äußerst langsam, weshalb eine richtige Bewirtschaftung der Bestände besonders wichtig ist. Durch die richtige Nutzung können sogar alte Waldbestände verjüngt werden. Zudem werden in Tirols Wäldern jährlich ca. 130.000 Jungzirben gepflanzt und in den heimischen Forstgärten herangezogen.
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